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"Unter dem Titel "Brazilian Classics" hat Canto do Rio auf der neuen CD einen in seiner Mischung von Lebensfreude und Melancholie hörenswerten Cocktail brasilianischer Choros gemixt. Er wird so pfiffig und spritzig serviert, dass es selbst den Ohren im nordischen Winter warm werden dürfte." Hannoversche Allgemeine
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Canto do Rio : EXPO 2000 KulturKaleidoskop- Schloßkonzerte Darmstadt Kunst & Bühne, Celle Galerie Bellevue, Berlin Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
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Konzert im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg mit Daniel Wolff a, G.
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Event-
Galerie Zangbieri, Basel Escola de Choro: Kanapee, Hannover Ev. Gemeindehaus Niterói /Brasilien Embassy, London University- Jazz im Alten Ratssaal, Neuss
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"Brasiliens musikalisches Rückgrat - Was in Argentinien der Tango ist, ist in Brasilien der Choro - improvisierte Musikform, die das Rückgrat der "Música Popular Brasileira" bildet und mitunter in recht farbiger Instrumentierung zu erleben ist." RONDO
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Canto do Rio (1994-
versteht sich als Bastion der Choro- (sprich: schoro) in Deutschland. Der Initiator und Klarinettenvirtuose Berk ist, wie Heitor Villa- Choro- seinem Musikstudium diesen um 1870 in Rio entstandene Musikstil stets kultiviert. Seit den 90er Jahren engagiert er sich - durch Konzerte/ Workshops in London, Reading, Basel, St. Gallen, Neuss, Darmstadt, Hildesheim, Hannover, Hamburg und Berlin - und Publikationen verstärkt für den Choro, der unter den anspruchsvollen, rein brasilianischen Genres wohl zu den ältesten zählt. Weniger für die Massen konzipiert, ist der Choro kammermusikalisch geprägt. Virtuosität und Spielwitz sind grundlegende Voraussetzungen, doch das Markenzeichen dieser aristokratischen Música Popular Brasileira ist vielmehr die heitere Gelassenheit von Musikern, die sich spontan zu einer Choro- Choros spiegeln das Lebensgefühl der Brasilianer wider. 1994 unternahm W. Berk zusammen mit brasilianischen Musikerkollegen eine Tournee (Berlin, Derenburg, Hamburg, Darmstadt) mit der Gruppe Escola de Choro. Daraus entwickelte sich später die Gruppe Canto do Rio.
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Programa : I Edmundo Villani Côrtes Luz / Águas Claras Heitor Villa- Prelúdio No.2 em Mi Maior Claudio Santoro Danças Brasileiras E. Mahle Sonatina em forma de Choro Darius Milhaud Brasileira Heitor Villa- Modinha / Aria da Bachiana Brasileira No. 5
II
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Uma seleção de (Eine Auswahl von) Choros, Sambas, Valsas brasileiras e mais...
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Repertório: Pixinguinha Carinhoso / Ingênuo / Um a Zero Waldir Azevedo Pedacinhos do Céu Hermeto Pascoal Chorinho prá ele Ernesto Nazareth Carioca / Odeon / Turbilhão de Beijos / Fon- André V. Correia André de sapato novo Severino Araújo Chorinho para você / Espinha de bacalhau Waldir Azevedo Brasileirinho Radamés Gnattali Serenata no Joá
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entre outros mais
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Música Brasileira: vom Choro geprägt Heitor Villa- begabt, neue Wege eröffnet. Als 11- musizierte bald auf der Gitarre mit namhaften Musikern. Die Musik, die sie in einzigartiger
brasilianischer Manier spielten, ist der Choro, Kosename chorinho, um 1870 in Rio
entstanden. Das Wort Choro (sprich: schoro), abgeleitet vom Verb chorar (weinen),
bezeichnet den Stimmungsgehalt dieser Musik. Aber sie lebt nicht nur von der Melancholie;
in keiner anderen Musikgattung Brasiliens sind tristeza e alegria so eins wie im
Choro. Die Zyklen der Choros (14 an der Zahl) und der Bachianas Brasileiras (I - Gattungen verteilt - Musik des 20. Jahrhunderts. Choro No. 1 ist Original für Gitarre, Choro No. 2 ist für Flöte und Klarinette geschrieben. Villa- Vom Hinterhof zur Konzerthalle - Jahrhundert ist dieses Unikat Brasiliens Kult. Claudio Santoro - zu den führenden und gewichtigen Repräsentanten lateinamerikanischer Musikavantgarde. Santoro erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. den Internationalen Friedenspreis Wien, 1952. Sein umfangreiches kompositorisches Schaffen, darunter 14 Sinfonien, 7 Streichquartette, Konzerte, reicht stilistisch von der volkstümlichen Melodik, über Elektroakustische Musik bis hin zur Atonalität. Neben seinen Gastdirigaten in Südamerika, Europa und der Sowjetunion, hatte er von 1970- Musikabteilung der Universität Brasília folgte. Zudem wurde er als Generalmusikdirektor an die neue Staatsoper der brasil. Hauptstadt berufen. Santoro starb 1989 während der Generalprobe zu einem Konzert und wurde geehrt als eine der schillerndsten Künstlerpersönlichkeiten innerhalb der Musik Lateinamerikas. Während seine Paulistanas (Klavierzyklus von 1953) das urbane Leben spiegeln, entstammt Acalanto da Rosa dem Liederzyklus Canções de Amor (Liebeslieder), nach Gedichten von Vinicius de Moraes. Eine langjährige Freunschaft verband das Duo Berk- DUO 1976 für Klarinette und präpariertes Klavier widmete. Die Uraufführung fand am 14.12.1977 durch das Duo Berk-
Claudio Santoro |
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Pixinguinha (sprich: Pischingiñja, von 1897- Weniger für die Massen konzipiert, kommt der Choro kammermusikalisch- Improvisationsgabe sind zwar grundlegende Voraussetzungen, doch das Markenzeichen
dieses aristokratischen Musikgenres ist viel mehr die heitere Gelassenheit von Musikern,
die sich spontan zu einer Choro- hat. Choro ist eine Art des Musizierens -
Beilage zum Programm "Aspekte der Música Brasileira" Text: W. Berk.
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Tom Jobim Choro / Chovendo na Roseira / Chega de saudade Guinga Di Menor / Igreja da Penha K- Thiago de Mello Cavaleiro sem armadura / Presidente / Samba chorado Wilfried Berk Internautas Jacob Bittencourt Doce de côco / Ciumento
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Nestor de Hollanda Cavalcanti 3 Canções Populares, quase eruditas / Coisas da Vida
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10 Jahre
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acontecimento raro na Alemanha - Direção: Paulo Gouveia. De Hamburgo - Paulo Gouveia (flauta), Jonas Mo (cavaquinho), Jessé Gomes (violão), Fernando Moreira (percussão). Convidados: - - -
Músicas de Pixinguinha, Callado, Jacob do Bandolim, Jonas Mo, Waldir Azevedo, Chico Buarque/Francis Hime, André Victor Correia, Garôto, K- entre outras mais.
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19.10.06, 19:30 h na Haus 73 / Casa 73 (Kulturhaus) Schulterblatt 73, Hamburgo / Alemanha
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